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Sie können uns ab Montag, den 26. Oktober 2026, wieder erreichen.
Anmeldeformulare für Auszubildende, die in der Friedrich-List-Schule beschult werden sollen, finden Sie hier zum Download..
Sollten Sie der Schule eine Nachricht zukommen lassen wollen, haben Sie die Möglichkeit
dies unter der Fax-Nummer 05121 171-199 zu tun oder uns eine E-Mail zu senden, unter
folgender E-Mail-Adresse:
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Unser Besuch im VW-Werk Wolfsburg: Wie wird eigentlich aus vielen einzelnen Teilen ein fertiges Auto? Und was bitte hat eine „Hochzeit“ mit einem VW zu tun?
Diesen Fragen sind wir, die Klasse IM 1, gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin Frau Gruß bei unserem Besuch im VW-Werk Wolfsburg am 1. September auf den Grund gegangen.
Bevor es losging, bekamen wir zunächst unseren Zugang zum Werk und eine kurze Einweisung. Danach startete unsere etwa 1,5-stündige Tour am Tor 17. Mit einem Besucherfahrzeug ging es über das riesige Werksgelände – und schnell wurde klar: Hier ist wirklich alles ein bisschen größer! Wir konnten hautnah erleben, wie aus einzelnen Fahrzeugteilen Schritt für Schritt ein fertiges Auto entsteht. Wir sahen die Montage der Fahrzeugteile, besuchten die Lackiererei und beobachteten schließlich die berühmte „Hochzeit“: Dabei werden Karosserie und Fahrwerk miteinander verbunden. 💍🚘 Und das Ganze läuft natürlich vollautomatisch – Roboter sei Dank!
Anschließend konnten wir noch einen Blick auf die Qualitätskontrolle werfen. Schließlich soll das fertige Auto nicht nur gut aussehen, sondern auch einwandfrei funktionieren. Beeindruckend waren auch die Zahlen: Im VW-Werk Wolfsburg werden täglich rund 2.500 Fahrzeuge produziert. Das Werksgelände ist etwa 6,5 km² groß und am Standort arbeiten zehntausende Menschen. Und wer jetzt denkt, dass bei VW nur Autos produziert werden, irrt sich: Rund 7 Millionen Currywürste verlassen jährlich ebenfalls das Werk.
Wir waren jedenfalls ziemlich beeindruckt davon, wie viele unterschiedliche Fertigungsverfahren ineinandergreifen und wie viel Technik und Organisation hinter einem fertigen Fahrzeug stecken. Nach so vielen Eindrücken war dann allerdings auch unser eigener „Akku“ leer. Deshalb ließen wir den Tag gemeinsam mit einem leckeren Essen ausklingen.
Unser Fazit: Ein spannender Ausflug, jede Menge Technik, beeindruckende Einblicke – und eine Pizza zum krönenden Abschluss. Ein rundum gelungener Tag! 🍕🚗
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Hier finden Sie wichtige Informationen zur Einschulung sowie zum Unterrichtsbeginn in unseren Vollzeitschulformen zum Schuljahr 2026/2027.
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„Hildesheim hat eine lange und spannende Geschichte – und sie wurde von vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten geprägt. Diese Audiogalerie macht ihre Geschichten hörbar.“
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Am Donnerstag, den 16.04.2026, haben wir - die Klasse IU2 (Industriekaufleute) - an der Friedrich-List-Schule an einer spannenden und beeindruckenden ADAC-Schulung teilgenommen.
Dabei konnten wir uns intensiv mit dem Thema Verkehrssicherheit beschäftigen.
Besonders eindrucksvoll war ein Unfallfahrzeug, welches an einem Begegnungsunfall mit 56 km/h beteiligt war. Die möglichen Folgen von Unachtsamkeit im Straßenverkehr wurden uns somit deutlich vor Augen geführt. Zudem wurde uns gezeigt, wie wichtig eine flexible Knautschzone ist und wie sie die Insassen vor schwereren Verletzungen beziehungsweise tödlichen Folgen schutzt.
Ein Highlight war zudem eine Kartfahrt, mit dem wir unser Fahrverhalten testen konnten Eine besondere Aufgabe bestand darin, mit dem Handy am Steuer zu fahren - dabei wurde schnell klar, wie stark Ablenkung die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigt. Diese Erfahrung sorgte bei vielen für einen echten Aha-Moment
Die praxisnahen Ubungen und anschaulichen Beispiele machten die Schulung sehr lebendig und lehrreich.
Insgesamt war das ADAC-Sicherheitstraining eine wertvolle Erfahrung, die uns die Bedeutung von Aufmerksamkeit und Verantwortung im Straßenverkehr nahergebracht hat
Klasse IU2
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Am 23. Januar 2026 war es so weit: Unser Klassenraum wurde zum Schauplatz für echte Politik. Unter dem Motto „Hildesheim – unsere Stadt?!“ haben wir zur JungBürgerstunde geladen. Als Schülerinnen und Schüler standen wir diesmal nicht nur in der Zuhörerrolle, sondern haben den Politikerinnen und Politikern der Stadtratsfraktionen gezeigt, dass wir unsere Stadt aktiv mitgestalten wollen.
Wochenlang haben wir uns in verschiedenen Projektgruppen vorbereitet. Wir wollten keine oberflächlichen Antworten, sondern haben Fakten recherchiert. Wir waren draußen an den Baustellen (z. B. an der Dammstraße und am Weinberg), haben Fotos gemacht und Anwohner interviewt. Wir haben mit Experten wie Matthias Mehler über das Clubsterben gesprochen und Umfragen zur Attraktivität des Nachtlebens ausgewertet. Sogar eine Ratssitzung haben wir besucht, um zu verstehen, wie die Profis arbeiten. Das Ergebnis waren sechs detaillierte Beschlussvorlagen, zu denen die Politiker Stellung beziehen sollten.
Besonders beeindruckt hat uns die Zugewandtheit der Politiker. Sie haben uns wirklich zugehört und unsere Fragen ernst genommen. Anstatt gegeneinander zu streiten, gab es einen sachlichen und ehrlichen Austausch. Sie haben uns erklärt, wer für was verantwortlich ist – etwa die Rolle des Landkreises bei den Baustellen – und auch zugegeben, wenn Dinge aktuell noch nicht gut funktionieren. Am Ende der Veranstaltung stand eine offene Abstimmung über unsere Vorschläge. Es war ein tolles Gefühl zu sehen, dass unsere Meinung nicht nur ein „nettes Beiwerk“ ist, sondern als wichtiger Beitrag kommunaler Politik geschätzt wird. Wir haben heute nicht nur gelernt, wie Kommunalpolitik funktioniert, sondern auch, dass es sich lohnt, mutig zu sein und die eigene Meinung zu sagen.
Hildesheim ist unsere Stadt – und nach dieser JungBürgerstunde haben wir das Gefühl, dass wir die Zukunft hier tatsächlich mitbestimmen können!
Bis bald! Die Klasse 11B vom BGW FLS
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Das Börsenspiel der Hannoverschen Volksbank eG fand in diesem Jahr vom 27. Oktober bis zum 5. Dezember 2025 statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von etwa 14 bis 22 Jahren waren eingeladen, mit einem virtuellen Startkapital von 50.000 Euro ein eigenes Depot aufzubauen und durch geschickte Anlageentscheidungen Gewinne zu erwirtschaften – ganz ohne echtes Risiko.
Ziel des Spiels war es, den Teilnehmenden grundlegende Kenntnisse über Wertpapiere, Aktienhandel und ökonomische Zusammenhänge zu vermitteln. Indem die Jugendlichen Kauf- und Verkaufsentscheidungen im simulierten Marktumfeld trafen, lernten sie marktwirtschaftliche Mechanismen besser zu verstehen und praktische Erfahrungen mit wirtschaftlichen Abläufen zu sammeln.
Insgesamt gingen aus unserer Schule 15 verschiedene Kleingruppen mit je 4 bis 5 Mitgliedern aus dem 13. Jahrgang des Beruflichen Gymnasiums an den Start. Am Ende konnten drei unserer Gruppen die Plätze 2, 3 oder 4 der Gesamtwertung belegen und damit attraktive Preise gewinnen. Die zweitplatzierte Gruppe erhielt beispielsweise einen Geldpreis in Höhe von 350 Euro.
Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich!
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Die drei besten Teams aus dem Geschäftsbereich der Sparkasse Hildesheim Goslar Peine kommen von der Friedrich-List-Schule
Erneut ist ein beeindruckender Erfolg für die Schüler:innen des beruflichen Gymnasiums der FLS zu verzeichnen. Drei Schülerteams der FLS haben es beim Deutschen Gründerpreis, auf die ersten 3 Plätze von 53 teilnehmenden Teams der Sparkasse HGP geschafft. Dieser Erfolg zeigt das kreative Potenzial und die wirtschaftliche Kompetenz der FLS-Schüler:innen.
Zur Feier dieses Erfolgs lud die Sparkasse, wie bereits im letzten Jahr, die Schüler:innen und ihre Lehrkräfte zu einem Pizzaabend ein. In entspannter Atmosphäre wurde die Leistung der Teams gewürdigt und es kam zu angeregten Gesprächen über die spannenden Projekte.
Das beste Team präsentierte ein Projekt bei dem Gehwege als Stromgeneratoren genutzt werden. Die beiden anderen Teams entwickelten einen umweltfreundlichen Kaugummi sowie einen Duschkopf, der Mikroplastik aus dem Duschwasser filtert. Diese Vielfalt zeigt das tolle Engagement und die Kreativität der Schüler:innen.
Beim kommenden Markt der Möglichkeiten in der FLS am 29. Januar präsentieren die drei Teams ihre Projekte im Rahmen eines Informationstages der FLS.
Die FLS beweist einmal mehr, dass sie ein Zentrum für Innovation, Teamgeist und wirtschaftliche Kompetenz ist.

Foto: Die Siegerinnen und Sieger beim Pizzaabend
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Der Sportkurs Ballspiele des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft hat ein erstes Training zum Padel Tennis auf den Plätzen von Eintracht Hildesheim absolviert. Die Schüler:innen waren mit Freude und Eifer dabei und sind einhellig der Meinung: Das darf gern wiederholt werden. Diese neue Sportart soll nun verstärkt in den Sportunterricht der FLS eingebaut werden.
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Vom 02. bis 06. Juni 2025 waren wir auf Abschlussfahrt in Brüssel. Montag früh um 06 Uhr starteten wir mit dem Flix-Bus von Hannover Richtung Brüssel. Nach kurzen Stadtrundfahrten in Bochum und Dortmund erreichten wir am frühen Nachmittag Brüssel.
Nachdem uns im Hotel erklärt wurde, was so alles nicht erlaubt ist – nicht rauchen, nicht trinken, keine laute Musik, … halt so alles, was Spaß macht – kam die Zimmeraufteilung und wir erkundeten die Supermärkte und die Stadt.
Am Dienstag ging es ins Europäische Parlament und zu einer Diskussionsrunde mit Dr. Katharina Barley von der SPD, die uns vor allem die derzeitigen inneren und äußeren Herausforderungen der EU erläuterte.
Am Mittwoch standen verschiedene Ausstellungen im Mittelpunkt. Zunächst waren wir im Parlamentarium, wo wir etwas über die politischen und demokratischen Abläufe in der EU erfuhren.
Anschließend waren wir im Haus der Europäischen Geschichte, um die Grundgedanken zur Entstehung der EU kennenzulernen. Die Länder Europas, vor allem Deutschland und Frankreich, waren im 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts oftmals in Kriege verstrickt. Um aus dieser Dynamik auszubrechen, entstanden ab den 50er Jahren die Montanunion, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und schlussendlich die EU. Der Kerngedanke ist Frieden, Freiheit, Demokratie und Wohlstand für die europäischen Staaten und die Menschen zu sichern.
Am Donnerstag machten wir verschiedene Stadtbesichtigungen in Brüssels historischem Zentrum. Highlight ist die „Grande Place“, umgeben von etlichen Fressgassen und vielen Geschäften. Vorbei an Brüssels Rathausturm und Kathedralen im gotischen Stil gelangt man zum „Manneken Pis“, dem Wahrzeichen der Stadt.
Die Abende konnten wir meist recht frei gestalten und belgische Frites, Waffeln, Schokolade und auch das eine und andere belgische Bier ausprobieren.
Freitagmittag war dann Abreise wieder mit dem Flix-Bus: über Düsseldorf, Bochum und Dortmund erreichten wir gegen 23 Uhr Hannover; froh zurück zu sein, aber auch froh, diese Fahrt gemacht zu haben.









































